Ein Zuhause fühlt sich für mich erst dann richtig gut an, wenn es nicht nur schön aussieht, sondern auch gut für uns ist. Deshalb habe ich begonnen, unser Zuhause Stück für Stück von unnötigen Giftstoffen zu befreien.
Nicht radikal und nicht über Nacht – sondern Schritt für Schritt. In der Küche habe ich Plastikdosen nach und nach durch Glas und Edelstahl ersetzt, Plastikschneidebretter durch Holz oder Glas. Hochwertige Edelstahl-Töpfe und Pfannen gehören inzwischen zu meinen Basics und statt Aluminiumfolie nutze ich lieber Frischhaltefolie oder wiederverwendbare Alternativen.
Auch bei Waschmitteln und Reinigungsprodukten greife ich immer häufiger zu natürlicheren Varianten. Raumdüfte verwende ich sehr reduziert – wenn überhaupt, dann hauptsächlich im Bad. Und bei Kosmetik achte ich zunehmend auf cleane Inhaltsstoffe.
Es geht nicht darum, es perfekt zu machen. Sondern bewusster zu wählen. Kleine Veränderungen, die zusammen ein Zuhause schaffen, das sich leichter, ruhiger und einfach gesünder anfühlt.

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