Modefehler, die ich gemacht habe – und die du nicht machen musst

Mit der Zeit lernt man seinen eigenen Stil besser kennen. Aber auf dem Weg dorthin habe ich auch einige Modefehler gemacht, aus denen ich heute viel gelernt habe.

1. Nach Trends kaufen – besonders bei teuren Taschen

Früher habe ich mich öfter von Trends leiten lassen. Gerade bei Taschen kann das schnell teuer werden. Doch Trends kommen und gehen – und plötzlich passt ein Teil nicht mehr richtig zum eigenen Stil. Einen Trend günstig mal mitzunehmen, finde ich okay. Regelmäßig bei Trends dabei sein zu wollen, finde ich absolut sinnlos. Schlecht fürs Portmonee, schlecht für die Umwelt, schlecht für das eigene Gefühl, seine Dinge zu lieben.

2. Qualität ignorieren

Manchmal habe ich Dinge gekauft, die zwar schön aussahen, aber aus schlechteren Materialien waren. Das Ergebnis: Sie haben sich nicht gut angefühlt, schnell ihre Form verloren oder sahen nach kurzer Zeit nicht mehr gut aus. Heute achte ich viel mehr auf Materialien, bevorzuge Naturmaterialien und achte darauf, welches Material ich für welche Art von Kleidungsstück nutze. Beim Kauf geht es jetzt immer zuerst zur Materialzusammensetzung – und es lohnt sich!

3. Den eigenen Alltag ignorieren

Ein Kleidungsstück kann noch so schön sein – wenn es nicht zum eigenen Alltag passt, wird man es kaum tragen. Ich hatte im Leben zu viel Kleidung, die hübsch für Fotos war und im Alltag absolut ungeeignet. Solche Käufe, versuche ich mittlerweile zu vermeiden. Heute frage ich mich immer: Passt das wirklich zu meinem Leben und zu dem, was ich täglich tue?

Mit der Zeit habe ich gelernt: Ein guter Kleiderschrank entsteht nicht durch viele Teile, sondern durch bewusste Entscheidungen. Dinge, die wirklich zu dir passen – und die du immer wieder gerne trägst. ✨

Teile, die ich liebe:

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