Manchmal merkt man erst nach dem Ausmisten, wie viel leichter sich ein Zuhause – und auch der Kopf – anfühlen kann. Es gibt einige Dinge, von denen ich mich getrennt habe und die ich wirklich nie vermisst habe.
Kleidung aus schlechten Materialien
Stoffe, in denen man schnell schwitzt, die Gerüche annehmen oder sich einfach unangenehm auf der Haut anfühlen. Wenn ich mich in etwas nicht wohlfühle, trägt es auch keinen positiven Mehrwert in meinen Alltag.
Produkte von schlechter Qualität
Dinge, die schnell kaputtgehen oder ständig ersetzt werden müssen. Wenn etwas bereits beschädigt ist und es sich nicht lohnt, es zu reparieren, darf es gehen.
Dinge, die Druck erzeugen
Zum Beispiel Bücher, die man lesen sollte, ein Hobby, das man unbedingt anfangen wollte, aber nie beginnt. Viele denken, diese Dinge liegen einfach nur da. In Wirklichkeit erinnern sie uns jedes Mal daran, dass wir sie ignorieren – und erzeugen so unterschwelligen Stress.
Persönliche Erinnerungen, die eher belasten
Zum Beispiel alte Briefbücher oder Erinnerungsstücke aus Zeiten, an die ich nicht gerne zurückdenke. Nicht jede Erinnerung muss aufgehoben werden, nur weil sie einmal Teil unseres Lebens war.
Für mich bedeutet Ausmisten nicht, möglichst wenig zu besitzen – sondern bewusst zu entscheiden, was wirklich bleiben darf. Dinge, die sich gut anfühlen, die Freude machen und die unser Leben leichter statt schwerer machen. ✨

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