Mit der Zeit verändert sich nicht nur der eigene Stil, sondern auch das Bewusstsein beim Einkaufen. Es gibt einige Dinge, die ich heute ganz bewusst nicht mehr kaufe – einfach, weil meine Erfahrungen gezeigt haben, dass sie mir langfristig nicht guttun oder keine Freude machen.
1. Wärmende Kleidung aus Plastikmaterialien
Sweater oder Cardigans aus Polyester kaufe ich nicht mehr. Ich mag weder das Tragegefühl noch den Körpergeruch, der sich darin schnell entwickelt. Stattdessen setze ich lieber auf hochwertige Materialien und kaufe weniger, aber besser.
2. Kosmetik voller Chemie
Als meine Haut plötzlich stark auf bestimmte Produkte reagiert hat, habe ich radikal aussortiert. Meine Sammlung besteht heute überwiegend aus cleaner Kosmetik. Meine Haut ist ruhiger, trocknet weniger aus und das Tragegefühl ist viel angenehmer.
3. Küchenutensilien aus Plastik
In der Küche versuche ich Plastik Schritt für Schritt zu ersetzen – durch Edelstahl, Glas oder Holz. Diese Materialien fühlen sich wertiger an, halten länger und passen auch optisch besser in eine ruhige Küche.
4. Stark parfümierte Produkte
Dazu gehören stark duftende Waschmittel, Raumdüfte oder Parfums. Intensive Gerüche kann ich nur kurz ertragen, danach folgen schnell Übelkeit, Kopfschmerzen oder eine Art Migräne. Deshalb halte ich es hier sehr reduziert.
5. Schnelllebige Fashiontrends
Natürlich gibt es hin und wieder einen Trend, der mich optisch so abholt, dass ich schwach werde. Aber grundsätzlich setze ich lieber auf zeitlose Klassiker. Wenn man ständig Trends hinterherläuft, baut man keinen Kleiderschrank auf, der langfristig funktioniert.
6. Trendfarben, die nicht zu mir passen
Nur weil eine Farbe gerade überall ist, heißt das nicht, dass sie auch zu mir passt. Wenn ich merke, dass sie sich für mich nicht richtig anfühlt, kaufe ich sie einfach nicht.
7. Modeschmuck
Viele Stücke sehen anfangs schön aus, verfärben sich aber schnell. Am Ende ist es eher frustrierend als nachhaltig. Deshalb investiere ich lieber in wenige, hochwertige Schmuckstücke.
Für mich geht es dabei nicht um Perfektion, sondern um bewusstere Entscheidungen. Dinge zu kaufen, die wirklich bleiben dürfen – und die sich langfristig gut anfühlen.

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