Ich liebe das Thema Gewohnheiten. Denn am Ende sind es nicht die großen einmaligen Entscheidungen, die unser Leben verändern – sondern die kleinen Dinge, die wir regelmäßig tun.
Unsere Gewohnheiten entscheiden oft darüber, wer wir sind und wo wir stehen. Genau deshalb haben sie für mich einen so großen Stellenwert.
Ich habe eine Liste mit guten Gewohnheiten, die ich nach und nach in meinen Alltag integrieren möchte. Dazu gehören Dinge wie eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung, morgens zum Beispiel 50-mal hüpfen, ein kleiner Olivenöl-Zitronen-Shot, mehr Eiweiß essen oder den Kaffee erst nach dem Frühstück trinken.
Nicht jede Gewohnheit bleibt dauerhaft bestehen – und das ist völlig in Ordnung. Für mich ist schon das Anstrebenwichtig, das Ausprobieren und der Versuch, bewusstere Routinen zu entwickeln. Denn wenn man stattdessen nur in negative Gewohnheiten rutscht – wie endlos Reels zu konsumieren oder ständig zu spät ins Bett zu gehen – merkt man schnell, wie sich das auch negativ auf den Alltag auswirkt.
Interessanterweise versuche ich gute Gewohnheiten nicht nur für mich selbst zu etablieren, sondern auch im Haushalt. Ein Beispiel: Jeden Abend wird der Haushalt kurz „resetet“. Die Wäsche wird verräumt und eine neue Maschine für den nächsten Morgen vorbereitet.
Diese kleine Gewohnheit hilft uns enorm dabei, den Haushalt im Griff zu behalten.
Am Ende sind es oft genau diese kleinen Routinen, die über Wochen, Monate und Jahre hinweg den größten Unterschied machen. ✨

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