Wenn ich auf die letzten zehn Jahre zurückblicke, merke ich, wie sehr sich mein Blick auf viele Dinge verändert hat. Nicht unbedingt radikal – aber deutlich bewusster.
1. Bewusster mit meiner Energie und meinem Fokus umgehen
Heute spüre ich viel schneller, wenn mir etwas nicht guttut. Negative Vibes in Musik, Filmen, Nachrichten, auf Social Media oder auch bei Menschen nehme ich viel deutlicher wahr. Wenn ich merke: Das zieht mich runter, dann schalte ich es ab oder distanziere mich davon. Früher habe ich mich sehr stark in dunkle Themen hineingezogen. Ich bereue diese Phase nicht – ich denke, sie war ein wichtiger Teil meines Weges. Aber ich habe auch gemerkt, wie lange es gedauert hat, alles zu verarbeiten. Deshalb passe ich heute viel bewusster darauf auf, womit ich meinen Kopf und meine Energie fülle.
2. Wahllose Einkäufe
Lange Zeit in meinem Leben konnte ich mir nicht einfach alles kaufen, was ich wollte. Als dann mein eigenes Geld kam, entstand plötzlich der Wunsch, genau das zu tun. Viele kleine, spontane Käufe – nichts Großes, aber ständig etwas. Irgendwann hatte ich das Gefühl, mich unnötig mit Dingen zu füllen. Heute kaufe ich immer noch gerne, aber viel bewusster.
3. Bewusster Umgang mit dem, was ich zu mir nehme
Das gilt auch für Ernährung. Ich esse meistens clean, aber ich verbiete mir nichts. Der Keks zum Kaffee oder ein Dessert im Restaurant gehören für mich genauso dazu. Ich habe gelernt, dass extreme Crash-Diäten mir nie etwas gebracht haben – außer mich aus meiner Balance zu bringen.
Wenn ich es zusammenfassen müsste:
Ich gehe heute viel bewusster mit allem um, was ich konsumiere – Informationen, Beziehungen, Produkte und auch Ernährung. Und genau das hat mein Leben ruhiger und klarer gemacht. ✨

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